Basisdaten:
| Bezirk: | Eimsbüttel |
| Fläche: | 3,2 km² |
| Einwohner: | 54.702 (2006) |
| Handwerksbetriebe: | 421 (2007) |
| Niedergelassene Ärzte: | 196 (2007) |
| Apotheken: | 16 (2007) |
Quelle: Statistikamt Nord
Schon ab dem 17. Jahrhundert etablierte sich Eimsbüttel als Sitz der "besseren" Familien; reiche Hamburger ließen sich hier Landhäuser errichten. Als im Jahre 1813 die Franzosen Feuer in Eimsbüttel legten, wurde nur der Heußhof mit einigen umstehenden Häusern verschont, das restliche Eimsbüttel war völlig verwüstet. Dass in den nächsten Jahren des Wiederaufbaus unaufhaltsam steigende Einwohnerzahlen zu verzeichnen waren, grenzt an ein Wunder. 1871 wurde das wachsende Eimsbüttel im Rahmen einer Verwaltungsreform zum Vorort Hamburgs erklärt.
Wegen seiner innenstadtnahen Lage, seiner durch die dichte, mehrstöckige Bebauung gegebenen Urbanität und seine gute Infrastruktur ist der Stadtteil besonders bei jungen Menschen sehr beliebt. So hat Eimsbüttel bereits viele Künstler hervorgebracht, ob in der Designbranche, in der Kunst oder in der Musik.
Entlang der Osterstraße gibt es einige schöne Shoppingmöglichkeiten, und die vielen Restaurants, Kneipen, Cafés und Bars, die mit der Zeit nach Eimsbüttel kamen, verwöhnen ihre Gäste auf die verschiedenste Weise. Ob leckere Sushi-Häppchen von Sushi-Dreams oder köstliche Torten für Naschkatzen aus der Kleinen Konditorei – für jeden Geschmack ist das richtige Lokal dabei. Das Dos Amigos überrascht seine Gäste mit feurigen mexikanischen Gerichten und im Elbe 76 werden qualitativ hochwertige, kreative Leckereien serviert.
Besonders beliebt und bekannt ist in Eimsbüttel vor allem das Kaifu-Bad, für viele das schönste Bad Hamburgs. In den Innen- und Außenbecken und Saunen lässt es sich angenehm entspannen.
Quellen für Text und Bild: wikipedia und hamburg-magazin.de